Luftballons und Hip-Hop zur Einweihung

Aulendorf / sz Es wurde gegraben, geschaufelt, gebohrt und gehämmert – nun bietet der Vorplatz des Aulendorfer Jugendtreffs eine Bühne, die gleichzeitig ein Spielbrett ist, und gemütliche Sitzgelegenheiten. Vier Monate lang haben die Jugendlichen an dem Projekt der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Arbeitsgruppe „Aktiv in Aulendorf“ (AKA) teilgenommen und sich handwerklich ins Zeug gelegt. Ursprünglich sollte das neue Spielfeld schon vor den Sommerferien eingeweiht werden. Am Freitag war es nun soweit. Zudem wurde auch die dazugehörende Fotoausstellung „I like Aulendorf“ offiziell eröffnet.

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Offene Kinder- und Jugendarbeit feiert Projektabschluss

Das für 2017 angesetzte Großprojekt der Offenen Jugendarbeit „Meine Stadt – Mein Spielfeld“ der Initiative „Ich kann was“ der Telekom, steht kurz vor dem Abschluss. In den vergangenen vier Monaten haben die Jugendlichen der Offenen Jugendarbeit Aulendorf mit ihren Jugendsozialarbeiter Franziska Wiest und Florian Rudolph und in Kooperation mit Klaus Poppenmaier vom AKA gute Arbeit geleistet. Es wurde gegraben, geschaufelt, gebohrt und gehämmert, sodass nun der Vorplatz des Jugendtreffs mit einem Podest und Sitzgelegenheiten in neuem Glanz erstrahlt. Nun kann die Einweihung gefeiert werden. Hierzu laden die Jugendsozialarbeiter alle am Projekt Beteiligten sowie Interessierte zur Einweihungsfeier und Fotoausstellung am Freitag, 27. Oktober, um 15 Uhr an den Jugendtreff am Schlosspark ein.

Jugend- und Schulsozialarbeiter stellen ihre Arbeit vor

Cybermobbing beschäftigt Aulendorfer Schulen

Jugend- und Schulsozialarbeiter stellen ihre Arbeit vor – Einzelfallhilfen prägen das Bild

Die Jugend- und Schulsozialarbeiter blicken auf eine arbeitsreiche aber erfolgreiche Zeit zurück (von links): Florian Rudolph, Cornelia Widmann, Corina Strobel, Iva Beck, Franziska Wiest und Klaus Kappeler.

Die Jugend- und Schulsozialarbeiter blicken auf eine arbeitsreiche aber erfolgreiche Zeit zurück (von links): Florian Rudolph, Cornelia Widmann, Corina Strobel, Iva Beck, Franziska Wiest und Klaus Kappeler.
Paulina Stumm

Aulendorf sz Familienstreitigkeiten, Lernschwierigkeiten, Gewalt- und Drogenprävention, Stärkung der Klassengemeinschaft – die Schulsozialarbeiter und die Mitarbeiter der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Aulendorf haben einiges zu tun. Das zeigt sich auch im Jahresbericht 2016/17, der am Mittwochabend im Verwaltungsausschuss vorgestellt wurde. „Wir sind sehr zufrieden mit der Arbeit in Aulendorf“, zog Klaus Kappeler vom Haus Nazareth, das der personelle Träger der Sozialarbeit in Schule und Jugendtreff in Aulendorf ist, sein Fazit. Vor allem im Bereich Cybermobbing nehme die Arbeit zu.

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Offene Jugendarbeit bekommt 100-Prozent-Stelle

Aulendorf/pau Die Stadt Aulendorf stockt die Stelle für die Offene Kinder- und Jugendarbeit auf. Künftig wird ein Stellenumfang von 100 Prozent finanziert. Diese kostet die Stadt 61 500 Euro im Jahr.

Seit 2014 hielt die Stadt eine 75-Prozent-Stelle vor (46 000 Euro/Jahr). Der Gemeinderat hat der Erhöhung des Beschäftigungsumfangs bereits zugestimmt. Greifen soll sie ab dem 1. September. In Aulendorf sollen sich damit auch weiterhin Franziska Wiest und Florian Rudolph um die Offene Kinder- und Jugendarbeit kümmern.

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