Jobben im Treff – Jobben für den Treff

Das der Kinder- und Jugendtreff jungen Menschen laufend die Möglichkeit bietet, aktiv mitzuarbeiten, hat sich schon herumgesprochen. Das aber FÜR den Treff gejobbt wird, ist neu und überraschend – und eine tolle Idee.

800 Jugendliche,  ca. 3.400 Arbeitsstunden und damit einen Verdienst von rund 20.000,00 € für Soziale Zwecke im Landkreis, so lässt sich die Aktion „Mitmachen Ehrensache“ in aller Kürze beschreiben.

 450,00 € werden in einer offiziellen Feier in Isny, am 07.03.2012, von der WRS Aulendorf an den Treff übergeben und dafür möchten wir schon jetzt „danke“ sagen.

 

Aulendorfer Botschafter 2011:

Denis Malsam W 9a

Senada Velagic W 9a

Felix Dangel W 9a

Aida Mujkic W 9a

Sandrina Stehle W 9a

 

„Kinder und Jugendliche sind am Gumpigen im Treff“

Ein offener Treff, der während der Aulendorfer Fasnet seine Türen schließt? Geht nicht. Und so wurde beschlossen, entgegen eher kritischen Stimmen seitens Polizei und anderen Fasnet-Erfahrenen, den Schritt nach vorne zu wagen und die Räume in der ehemaligen „Osteria“ u.a. für den lockeren Austausch mit jungen Menschen zu nutzen. Das sich dabei die Möglichkeit eröffnet, mit einigen von ihnen auch zu Themen wie Alkohol und Sucht ins Gespräch zu kommen, ist alles andere als ein Zufall.

Gegenüber der Schwäbischen Zeitung beschreibt Yauhen Lukashevich, CJD-Mitarbeiter in Aulendorf, was innerhalb des Präventionsprojektes „WIKA-Wir können auch anders“ bereits erreicht wurde und warum sich gerade ein offener Treffpunkt besonders dafür eignet, mit Jugendlichen Strategien für einen verantwortungsbewussten, kompetenten Umgang mit Suchtmitteln zu entwickeln.

Hier geht’s zum vollständigen Artikel in der SZ. 

Informieren statt Kommentieren? Kommunale Weblogs im Landkreis Ravensburg unter der Lupe

Mit dem Schlagwort „Bürgerbeteiligung“ lassen sich Stimmen fangen und Talkshows füllen. So unterschiedlich wie die Meinungen zu diesem Thema sind aber auch die eingesetzten Instrumente, um Bürger aller Altersgruppen aktiv in (kommunalpolitische) Gestaltungsprozesse einzubeziehen.

Nach Ansicht von Michael Weis, Sozialarbeiter mit Schwerpunkt „Medienpädagogik“, liegt gerade im Online-Bereich ein bisher nur ansatzweise und vereinzelt nutzbar gemachtes Potential, um Dialog und (politische) Teilhabe zu fördern.

Er hat den Einsatz von Weblogs auf kommunaler Ebene im Landkreis untersucht und die Ergebnisse zeichnen ein recht deutliches Bild: An Bürgerinformationen mangelt es selten. Was bisher aber eher randständig und nur vereinzelt zum Einsatz kommt sind Blogs und damit die Möglichkeit, Dialog aufzubauen, Kommentare zu ermöglichen und, ganz allgemein, die Vernetzung vor Ort zu fördern.

Hier geht es zum aktuellen Artikel von Michael Weis und damit zu weiteren Ergebnissen seiner Untersuchung.

„So eine tolle Online-Strategie wie bei Euch habe ich noch nirgendwo entdeckt“

Zugegeben, nicht jeden Tag bekommt man diesen Satz von einer jungen Bundestagsabgeordneten zu hören. Und nach dem Besuch von Agnieszka Brugger (Bündnis90/Die Grünen) im Treff, zweifelt wohl auch niemand an dessen Wahrheitsgehalt. Echt und authentisch, so könnte man die die bleibenden Eindrücke in aller Kürze beschreiben. Und so wurde am Donnerstag ein spannender Einblick in das berufliche Leben einer jungen Frau gewährt, die einst auszog, um in Berlin Politik zu machen.

Auch die SZ war vor Ort und fasst hier zusammen…