Artikel in der SZ: „Aulendorf fehlen die Sozialarbeiter für die Jugend“

Auszug aus dem Artikel vom 27.06.2016:

„Ein Großprojekt in der Warteschleife, ein unbesetzte Schulsozialarbeiterstelle und Personalwechsel in der Offenen Jugendarbeit: Nachdem es mit der Jugendarbeit in Aulendorf jahrelang stetig bergauf ging, läuft es in diesem Jahr noch nicht wirklich rund. Marco Eckle, Initiator des Gestaltungsprojekts „Meine Stadt – Mein Spielfeld, hat Aulendorf als Jugendsozialarbeiter bereits vor einigen Monaten verlassen, die Stelle der Schulsozialarbeit an der Schule am Schlosspark ist unbesetzt, und um fehlendes Personal in der Offenen Jugendarbeit zu ersetzen, hilft derzeit eine Honorarkraft aus.“

 

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Artikel in der SZ: „Jugendplatz ist kein Einsatzschwerpunkt“

Auszug aus der SZ vom 08.06.2016:

„Scherben, Müll und Lärm auf dem Aulendorfer Jugendplatz haben einen Anwohner dazu gebracht, die Situation auf dem Jugendplatz öffentlich zu machen (SZ berichtete). In den vergangenen Wochen hat sich einiges getan, der Platz sieht heute aufgeräumt aus. Allein eine verfassungswidrige Schmiererei trübt das Bild (siehe Zweittext). Die SZ hat bei Polizei, Stadt und Jugendbetreuern nachgefragt, wie sie die Situation und die Zukunft des Jugendplatzes einschätzen.“

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Jugendplatz sorgt für Ärger in Aulendorf