Artikel aus der SZ: „Jugendarbeit bleibt in externer Trägerschaft“

Auszug aus dem Artikel vom 30.11.2016:

„Die offene Jugendarbeit in Aulendorf wandert in neue Hände. Wie der Gemeinderat jüngst beschlossen hat, wird voraussichtlich am 1. Januar 2017 der Träger gewechselt, ab dann stellt das Haus Nazareth den Jugendsozialarbeiter und die fachliche Betreuung. Nötig geworden war die Neubesetzung, weil der bisherige Jugendsozialarbeiter Yauhen Lukashevich die Stelle verlässt.“

Hier geht es zum vollständigen Artikel

Hier geht es Kommentar der SZ-Redakteurin Paulina Stumm

 

aulendorflukashevichoffenejugendarbeitkindercjdoberschwabenmarcoecklekunst

Neuer Tischkicker für die Jugendarbeit Aulendorf

Die Aktion Mensch fördert das CJD Projekt – „Inklusives Computercafé“ in Aulendorf. Die offene Kinder- und Jugendarbeit bietet vielfältige Möglichkeiten im Bereich Freizeit, Sport, Bildung, ehrenamtliches Engagement als ein/e Jugendbegleiter/in uvm. In den Räumlichkeiten des offenen Kinder- und Jugendtreffs begegnen sich täglich viele Junge Menschen mit und ohne Migration. Hier wird die Freizeit sinnvoll gestaltet, neue Kontakte und Freunde gefunden, aktuelle Musik gehört und einfach viel gespielt. Dank der Aktion Mensch hat nun der Treff ein hochwertiges Freizeitgerät bekommen. Ein alter Tischkicker war bereits nach etlichen Jahren verbraucht. Rasch fanden sich einpaar junge Monteure zusammen und binnen weniger Stunden war das mit Auspacken, Schrauben, Drehen, Ausrichten und Aufstellen des Tischkickers erledigt. Nun wird fleißig trainiert und in den regelmäßig veranstalteten Turnieren miteinander gekickt.

Kommt vorbei und macht mit!

Offener Kinder- und Jugendtreff

Montag 12 – 14 Uhr und 16 – 20 Uhr,

Dienstag 16 – 20 Uhr,

Mittwoch 16 – 20 Uhr,

Donnerstag 12 – 14 Uhr und 16 – 20 Uhr,

Freitag 16 – 20 Uhr.

Offener Kinder- und Jugendtreff ist eine Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Aulendorf.

 

Artikel aus der SZ: „Von Prävention bis interkulturelle Bildung“

Auszug aus dem Artikel vom 22.11.2016:

„Nachdem die erste Zeit sehr strukturelle Arbeiten anstanden, startete die offene Jugendarbeit in Aulendorf 2011 mit dem Präventionsprojekt Wika, das bis 2014 lief. „Mehr Gumpiger – weniger blau“ ist etwa eine Aktion, die sich darunter entwickelte und seither jedes Jahr vor der Fasnet, vor allem was den Umgang mit Alkohol angeht, sensibilisiert.“

Hier geht es zum vollständigen Artikel

 

aulendorfmarcoeckleyauhenlukashevichoffenejugendarbeitkinder